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Bezeichnung Erklärung
Aegir

Ägir (Hlér, nord. „Meer”) ist neben Wate in der germanischen Mythologie ein Name für den Riesen der See und des Bieres (Schilderung nach der jungen Edda).

Ägir ist ein Meeresriese, der den Asen nahesteht, aber dem älteren Geschlecht der Riesen angehört, und in der nordischen Mythologie die Züge eines Meeresgotts annimmt. Er ist der Sohn des Miskorblindi und Vater von neun Töchtern, den Ägirstöchtern (Blödughadda, Bygleya, Dröbna, Dusa, Hefrig, Himinglätfa, Kolga, Raun, Udor oder Unn), welche als Meereswellen galten. (Neben diesen Namen nennt Snorri aber noch etliche andere!) Seine Gattin ist die Meeresgöttin Ran. Er wohnt auf der Insel, die Hlésey genannt wird und ist sehr weise.

Ägir wurde von Thor aufgetragen, für die Götter Bier zu brauen, aber er gab vor keinen Kessel zu haben, der dafür groß genug sei. In Wirklichkeit wollte er sich aber nur keinen Befehl von Thor geben lassen. Thor allerdings besorgte sich einen riesigen Kessel vom Reifriesen Hymir. So musste der gedemütigte Ägir doch noch das Bier für Asgard, den Wohnsitz der Götter, brauen. Um sich für diese Niederlage zu rächen, vergällte er das Bier mit Hopfen, so dass es wohl noch trinkbar, aber nicht mehr genießbar war. Bei einem Gelage der Asen lässt er Gold in die Halle tragen, so dass diese hell erleuchtet wird wie von einem Feuer. Dieses Gold ist das Leuchten des windstillen Meeres. Da die Menschen glaubten, dass Ägir sein Unterwasserreich nur verließ, um Schiffe und ihre Besatzung zu vernichten, wurden ihm vor Antritt einer Seereise Gefangene geopfert, um eine sichere Überfahrt zu gewährleisten.


amd

Advanced Micro Devices, Inc. (NYSE: AMD), ist ein US-Amerikanischer Chipherund einer der Hauptkonkurrenten der Firma Intel im Markt der x86-kompatiblen Prozessoren. AMD entwickelt und produziert Mikroprozessoren, Chipsätze, Grafikchips und System-on-Chip-Lösungen für die Computer-, Kommunikations- und Endverbraucherbranchen. Das Unternehmen ist im Standard & Poors 500-Aktienindex gelistet. AMD ist weltweit vertreten und hat unter anderen Fertigungsstätten in Dresden (Fab30 und Fab36) und Singapur (Endkontrolle und Verpackung). Der Hauptsitz befindet sich in Sunnyvale/Kalifornien.

Apropos aus dem Französischen kommend (à propos = „der Sache angemessen“ ) ein Synonym für „übrigens“
Balder

Balder (altnord. baldr: „Herr“; Baldur, Baldr) ist in der germanischen Mythologie der Gott des Lichtes, der Güte, der Reinheit, der Schönheit. Er findet seine ungefähre Entsprechung in der griechischen Mythologie bei Apollon.

Balders Merkmale sind Toleranz, Friedfertigkeit und Liebe; weiter findet er Bedeutung für die eheliche Treue. Pflanzen, die ihm gewidmet sind, sind Kamille, Gänseblümchen und Margeriten (Pflanzen solcher Art heißen auf isländisch noch heute baldrsbrá, also „Baldurs Wimpern“).

Er ist Sohn des Óðinn und der Frigg, somit Bruder von Höðr und Hermóðr. Mit seiner Gattin Nanna hat er den Sohn Forseti.


Boelthorn

auch: Bölthorn ist in der germanischen Mythologie ein Urriese, der einen bösen Charakter hat. Er gilt als der Vater der Urriesin Bestla, die die Gemahlin von Bör wurde. Sie ist somit die Mutter der Asen Odin, Vili und Vé.


Borr

Bör (auch Börr, Borr, Bor, Bur, oder Burr nord. „Sohn, Geborener”) ist in der germanischen Mythologie der Sohn des Buri, dem Stammvater der Götter. Seine Frau ist die Riesin Bestla, einer Tochter des Bölthorn. Er zeugte mit ihr die Söhne Odin, Vili und Vé.

Als ein Urgott lebte Bör in der Zeit vor der Erschaffung der Welt. Dort gab es nichts außer Nebel, Eis, Feuer und der Leere. Börs Schwiegervater, der Riese Boelthorn, übertrug seine Weisheit auf Börs Sohn Odin.

Bragi

Bragi (von altnord. bragr, „der Vornehmste”, „Häuptling”, „Fürst”, „Dichtung”) ist in der germanischen Mythologie der Gott der Dichtkunst und begrüßt die gefallenen Helden in Walhall. Er ist der Sohn von Odin und Frigg und gehört somit zu den Asen. Verheiratet ist er mit Idun.

Bragi Boddason, auch Bragi der Alte genannt, war ursprünglich ein norwegischer Skalde und schrieb unter anderem das Ragnarsdrapa. Später wurde er unter die Götter gesetzt.


Buri

Buri gilt als Stammvater der Götter in der germanischen Mythologie. Er war das erste Wesen, das aus dem salzigen Eis von der Kuh der Urzeit Audhumla herausgeleckt wurde, wobei am ersten Tag das Haar, am zweiten der Kopf und am dritten der Körper herausgelöst wurde. Buri zeugte aus sich selbst einen Sohn namens Bör, der die Tochter eines Reifriesen, Bestla, heiratete. Ihre Söhne waren Odin, Vili und Vé - die ersten Götter.

Von

diskreditieren dis|kre|di|tie|ren : dem Ruf, Ansehen einer Person od. Sache schaden, abträglich sein
Fimbultyr siehe Odin
Frigg

Die nordische Göttin Frigg (ahd. Frîja, langobardisch: Frea) ist die Gemahlin von Odin in der Germanischen Mythologie und gehört zu den Asen. Nach einigen Autoren ist ein anderer Name für sie Saga. Sie ist die Schutzherrin der Ehe und Mutterschaft.

Es bestehen viele Parallelen zur Göttin Freya, der Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, mit der sie in neuzeitlichen Rezeptionen oft gleichgesetzt oder verwechselt wird. Frigg bekleidet jedoch durch ihren Gatten eine zentralere Rolle. Ihre Dienerinnen sind Gna, Fulla, Sygn, Vara, Eira, Hlin, Lofn und Vjofn.

In der germanischen Mythologie zeugte Frigga mit Odin die Götter Balder, Hödur, Hermor, Bragi und die Walküren. In Asgard ist Fensal, der Sumpfsaal, als ihr Wohnsitz überliefert. Sie soll die Wolken gewebt haben.

Der Asteroid Frigga ist nach der Göttin Frigg benannt.


Gylfi Gylfi, König der Schweden, schenkt der Gefjon für ihren Gesang ein Stück Land:
Gylf führt den sagenhaften schwedischen König Gylfi ein, Repräsentant einer Vorbevölkerung Schwedens, vor, in Snorris euhemeristischen Perspektive, Ankunft der kulturbringenden Æsir. Dieser bot einer umherziehenden Frau soviel Land an, wie diese an einem Tag mit vier Ochsen pflügen konnte. Diese Frau hieß Gefjon; sie stammte aus dem Geschlecht der Æsir. Mit ihren Ochsen, die in Wirklichkeit ihre riesischen Söhne aus Jötunnheimr waren, riss sie ein Stück von Gylfis Königreich los und zog es nach Westen. So entstand die Insel Seeland.
Gefjon ist Wandergefährtin Óðinns, und zauberkundig wie Gylfi. Sie ist die asianische Stammmutter der dänischen Dynastie der Skjöldungen.
Abschließend zitiert Snorri eine skaldische Strophe, die Bragi der Alte gedichtet haben soll, der darin die mythische Landnahme Gefjons thematisiert: seine Protagonisten sind noch Götter, diejenigen Snorris mächtige irdische Herrscher auf der Flucht.
Gylf bezieht sich euhemeristisch auf Óðinn und die Seinen, die laut gelehrter altisländischer Urgeschichte aus dem Osten (aus Asien) nach Mittel- und Nordeuropa, und zuletzt nach Alt-Sigtuna am Mälarsee eingewandert sind
Hermodhr

auch : Hermodr (altnordisch: Hermóðr) ist in der germanischen Mythologie der Götterbote.

Der Name Hermóðr bedeutet in etwa "Mut des Heeres". Seine ungefähre Entsprechung ist der des griechischen Götterboten Hermes. Er ist der Sohn Odins und der Frigg. Seine Brüder sind Balder und Hödur. Hermoder ist mit Panzer und Helm bekleidet, und reitet oft auf dem Pferd Sleipnir, das seinem Vater gehört, so schnell wie der Wind. Mit der Totengöttin Hel verhandelt Hermóðr über die Entlassung seines Bruders Balder aus dem Totenreich. Dieses gelingt ihm jedoch nicht. Neun Tage dauerte der Ritt durch tiefe, dunkle Täler, er verweilte eine Nacht in der Unterwelt, um dann mit dem Bescheid nach Asgard zurückzukehren und Odin den Ring Draupnir als Geschenk Balders zu überbringen.“

intel

Intel Corporation (Integrated electronics) ist eine US-amerikanische Firma mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Sie wurde 1968 von Mitarbeitern der Firma Fairchild Semiconductor gegründet. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen die Firma einen Marktanteil von ungefähr 80% hält. Außerdem werden auch fast alle anderen Mikrochips für Computer produziert, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards, WLAN und Netzwerkkarten. Bekannt ist Intel auch für seine fortgeschrittene Halbleiterproduktion. CEO ist zur Zeit Paul Otellini.


Kwasir

Kvasir (auch: Kwasir) ( "Speichel" ), war in der germanischen Mythologie ein Weiser, der durch den Speichel der Göttergeschlechtern, den Asen und den Wanen, entstand. Diese spuckten in einen Krug, um das Ende ihres Konfliktes zu besiegeln. Die Asen formten daraufhin den Weisen Kvasir. Alle Menschen, die ihm begegneten, unterbrachen ihre Tätigkeit, um ihm zuzuhören. Kvasir's Ende kam mit den Zwergen Fjalar und Galar, die ihn töteten, um an seine Weisheit zu gelangen. Sie brauten aus seinem Blut und Honig einen Met, der jedem, der davon trank, die Gabe der Dichtkunst verlieh.


Lodur Lodur ist ein in der "älteren" Edda und ein nur in der Voluspa genannter Gott. Abgesehen von dieser Stelle finden sich keine direkten Quellenangaben zu Lodur. Man kann allerdings nicht davon ausgehen, dass er mit dem Vé der Snorra-Edda identisch ist. Odin ging zusammen mit Lodur und Hönir am Strand entlang, dort fanden sie zwei Baumstämme (Ask und Embla), "ledig der Kraft" (Genzmer). Diesen Bäumen gaben sie die menschlichen Eigenschaften: Seele, Verstand und (vermutl.) die Sinne.
Loki

Loki oder Loge (Lofn oder Loptr; norddeutsch von logi „Feuerbringer”, „Lohe”(?), „Luftgott” und "Lügengott"; nicht zu verwechseln mit dem Riesen Logi, dem Wildfeuer) ist eine Gestalt aus der germanischen Mythologie. Er ist das Kind zweier Riesen, dennoch einer der Asen. Sein Vater ist Farbauti, seine Mutter Laufey (Laubinsel) oder Nal (beide mütterlichen Namen sind erwähnt), seine Brüder sind Byleist und Belblindi, seine Frau ist Sigyn. Durch „Blutsbrüderschaft“ steht er in besonderer Beziehung zu Odin. Dabei wird er, nicht unumstritten, als Lodur identifiziert.


Odin

Odin oder südgermanisch Wodan aisl. Óðinn, ags. Wóden, as. Uuoden, ahd. Uuodan, g. Wôðanaz ist der Hauptgott in der nordischen Mythologie (Lieder-Edda). Schriftzeugnisse im kontinental-germanischen Bereich sind spärlich, hauptsächlicher Nachweis sind hier spätere Quellen, die die im Brauchtum tief verwurzelten Erinnerungen an die heidnische vorchristliche Zeit und deren religiösen Riten und Mythologien reflektieren. Der Name Wodan entstammt einem Wortgeschlecht, das eine westliche Dehnform zum ig. * wat «anblasen, anfachen» im übertragenen Sinn «inspirieren» ist, in ai. vátati. Die Formen aus dem mhd. und ahd.wuot → Wuotan nhd. Wut entstammt ebenfalls diesem ig. Wortgeschlecht, anord. ódr, und hat die Bedeutung von «Stimme, Gesang,Leidenschaft, Dichtung», und in Substantivierungen zu g. *wōda «besessen, erregt». Dies sind charakterisierende Darstellungen der Wesenhaftigkeit und Handlungsmaximen Odins/Wodans.


Skadi oder auch Skade, ist in der germanischen Mythologie die Göttin der Jagd und des Winters.
Sie sucht sich einen Gatten aus nach dessen FüßenAls die Götter ihren Vater Thiazi töteten, reiste sie nach Asgard um seinen Tod zu sühnen. Sie verlangte einen Ehemann, sowie dass sie zum Lachen gebracht würde. Die erste Bitte wurde ihr unter der Voraussetzung, ihren Zukünftigen nur anhand seiner Füße auszuwählen, gewährt. So wählte Sie Njörðr anhand seiner Füße aus, obwohl sie auf Balder hoffte. Die zweite Bitte wurde ihr von Loki erfüllt, der sie mit einer Ziege zum Lachen brachte. Er band seine Hoden mit einem Band am Kinnbart der Ziege fest und begann eine Art „Tauziehen“. Überwältigt von diesem albernen Anblick, brach Sie in schallendes Gelächter aus. Damit war sie mit den Asen versöhnt. Odin selbst tat Überbuße, indem er ihres Vaters Augen an den Himmel warf, wo sie fortan als zwei Sterne funkelten.
Die Ehe mit Njörðr ging nicht gut - Sie liebte die Berge, Njörd dagegen das Meer. So vereinbarten sie, jeweils 9 Nächte an einem Ort zu verbringen, jedoch war diese Lösung nicht von Erfolg gekrönt. Sie störte sich am Geschrei der Meeresvögel und Njörd am Wolfsgeheul. So ging Skadi zurück nach Thrymheim, wo sie gerne mit dem Bogen auf die Jagd ging. Nach der Trennung von Njörd heiratete Sie Uller.
Später befestigte sie eine Giftschlange über Lokis Haupt, da dieser sie in üblen Schmähreden verschimpfte
Surt Surt (nord. surthr "der Schwarze"; auch Surtr, Surtur) ist in der nordischen Mythologie ein Feuerriese und ein Feind der Asen. Er ist der Sohn von Svart und der Herrscher über Muspelheim.
Tapio

Tapio ist der Gott des Waldes und der Jagd aus der finnischen Mythologie. Finnische Jäger beten zu ihm, bevor sie auf die Jagd gehen. Seine Frau ist Mielikki, die Göttin des Waldes und der Jagd. Sein Sohn ist Annikki und seine Tochter Tuulikki.

Im finnischen Nationalepos Kalevala hat Lemminkäinen zu Tapio und seiner Frau gebetet und ihnen Gold und Silber dargeboten. Dadurch konnte er später den Elch von Hiisi fangen.

Nach Tapio wurde die Gartenstadt Tapiola in der finnischen Stadt Espoo benannt.

Tapiola ist auch der Titel einer 1926 in New York uraufgeführten symphonischen Dichtung von Jean Sibelius. Seinem Verleger erklärte Sibelius den Titel so: Da dehnen sich des Nordlands düstre Wälder,/ Uralt, geheimnisvoll in wilden Träumen,/ In ihnen wohnt des Waldes mächt'ge Gott,/ Waldgeister weben heimlich in dem Dunkel.


Thor

Thor oder südgermanisch Donar (aisl. Þórr, ahd. Donar, urgerm. *Þunraz „Donner“) ist in der nordischen Mythologie Gott des Donners, der erste Sohn Odins, Wotans (aisl. Óðinn) und der Jörd. Seine Gattin ist Sif (aisl. Sif).

Fast alle heutigen Kenntnisse über Thor sind den isländischen Sagas entnommen. Die Westgermanen kannten den Gott unter dem etymologisch entsprechenden Namen Donar ebenfalls, dort sind jedoch durch die frühe Christianisierung und die hauptsächlich kirchlich geprägte Literatur des frühen Mittelalters nur wenige Zeugnisse und keine tiefergehenden Texte über Donar erhalten. Allerdings kann die hochmittelalterliche isländische Mythologie auch nicht direkt auf die viel früheren kontinentalgermanischen Verhältnisse übertragen werden. Durch die isländische Überlieferung ist der nordische Name Thor allgemein bekannter als die deutsche Form Donar.

Wali Wali, auch Vali oder Ali, ist ein Rachegott in der nordischen Mythologie und einer der Asen. Laut Kapitel 30 der jüngeren Edda ist er der Sohn Odins und der Riesin Rind. Er wird als „kühn in der Schlacht und ein guter Schütze“ beschrieben. Eine Nacht vor der Ermordung seines Halbbruders Baldur (Balder) wurde er geboren und nahm in der selben Nacht bereits Rache an Hödur. Denn Hödur hatte, von Loki getäuscht, Baldur unabsichtlich mit einem Mistelpfeil erschossen.
Wotan siehe Odin

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